Weil es um die Hygiene geht - Heute feiern wir den Tag der Putzfrau

„Internationaler Tag der Putzfrau“ am 08. November: Reinigungsfachkräfte verdienen mehr Anerkennung. Das findet auch die KDS.

Sie sorgen dafür, dass es in Kindergärten, Schulen, Seniorenheimen, oder auch in Krankenhäusern und Kliniken blitzt: zahlreiche Reinigungsfachkräfte in Deutschland. Das Image des Berufs ist hingegen meist weniger glanzvoll – zu Unrecht. Denn Reinigungsfachkräfte sorgen nicht nur für sichtbare Sauberkeit in den unterschiedlichen Einrichtungen, sondern sie sind vor allem auch maßgeblich für die Hygiene in den Häusern verantwortlich. Der „Internationale Tag der Putzfrau“ am 08. November will auf die Arbeit von Reinigungsfachkräften aufmerksam machen. Wie viel Expertise und Know-how hinter dem Beruf der Reinigungsfachkraft steckt, das weiß auch die KDS Services für Gesundheit und Pflege mit Sitz in Dietmannsried, Allgäu. Seit jeher setzt sie auf eine fundierte Aus- und eine kontinuierliche Weiterbildung ihrer Reinigungsfachkräfte.

„Am ‚Internationalen Tag der Putzfrau’ geht ein großes ‚Danke’ an all unsere Reinigungsfachkräfte, die für die KDS tagtäglich in den Einrichtungen vor Ort im Einsatz sind. Sie verdienen volle Anerkennung, denn sie leisten einen großen Beitrag im Kampf gegen Keime und Bakterien. Sie sind der Schlüssel für eine gute Hygiene in den Häusern“, betont Claudia Conrad, Geschäftsführerin der KDS Services für Gesundheit und Pflege GmbH. „Den wenigsten Leuten ist bewusst, was hinter dem Beruf Reinigungsfachkraft eigentlich steckt und dass es eben viel mehr, als ‚nur’ Putzen ist. Reinigungsfachkräfte haben eine große Verantwortung“.

Am deutlichsten wird diese Verantwortung am Beispiel Krankenhaus oder Klinik: Eine gute Flächenreinigung und -desinfektion sind entscheidend, um die Übertragung von Keimen und die Ausbreitung von Infektionen zu verhindern. Gerade antibiotikaresistente Erreger und nosokomiale Infektionen sind eine enorme Herausforderung. „Hier müssen Reinigungsfachkräfte wissen, was zu tun ist, und schnell reagieren, damit sich keine weiteren Patienten, Mitarbeiter oder Besucher mit den Erregern anstecken. Schließlich geht es um die Gesundheit von Menschen“, verdeutlicht Conrad.

 

Für eine gute Hygiene braucht es vor allem Expertise und Know-how: Von der richtigen Dossierung des Desinfektionsmittels bis hin zu der Frage, welche Chemie gegen welche Erreger wirkt. Deshalb legt die KDS großen Wert auf eine gute Aus- und Weiterbildung ihrer Reinigungsfachkräfte. So hat jede Reinigungsfachkraft vier bis fünf Pflichtschulungen pro Jahr. Die Schulungen behandeln Themen wie „Hygiene“, „Reinigungschemie und Technik“, aber auch „Umweltschutz“, „Arbeitssicherheit“, „Datenschutz und Arbeitszeit“.

Zusätzlich zu den theoretischen Schulungen ist seit diesem Jahr auch die mobile Schulungsakademie „KDS on Tour“ im Einsatz. Experten schulen die Reinigungsfachkräfte direkt vor Ort in den Einrichtungen und knüpfen so genau dort an, wo es meist schwierig wird: bei der Umsetzung in der Praxis. „Mit unseren praxisorientierten Schulungen wollen wir die Qualität der Hygiene in den Einrichtungen nachhaltig steigern“, so die Geschäftsführerin der KDS. Darüber hinaus finden regelmäßige Schulungen und Unterweisungen durch Maschinenhersteller und Lieferanten der KDS direkt in den Häusern statt. Der Reinigungsdienstleister ist seit Mai 2018 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie, kurz DGHM.

Seit 2004 wird jährlich am 08. November der „Internationale Tag der Putzfrau“ begangen. Ins Leben gerufen hat ihn die Autorin Gesine Schulz. In ihren Krimis arbeitet die Hauptfigur Karo Rutkowsky als Putzfrau; der 08. November ist ihr Geburtstag. Der Ehrentag soll auf die Arbeit und die Arbeitsbedingungen des Reinigungspersonals weltweit hinweisen.